Das neue
Hinweisgeber-
schutzgesetz

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schutzgesetz

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schutzgesetz

Das neue
Hinweisgeber-
schutzgesetz

Was ist jetzt zu tun?

Was ist jetzt zu tun?

Das neue Hinweisgeberschutzgesetz
- was ist jetzt zu tun?

01.09.202210:00 Uhr bis 12:00 Uhr kostenpflichtiges Fachseminar 119,00 EUR

Mit dem Hinweisgeberschutzgesetz verpflichtet der Gesetzgeber private und öffentliche Organisationen dazu, standardisierte, zuverlässige Meldeverfahren für Missstände im Betrieb einzurichten. Die Fachexperten von Insidas vereinen die benötigte juristische und IT-Kompetenz für das Thema.

Die Teilnehmer dieser Veranstaltung erfahren einen ganzheitlichen Blick auf die Anforderungen des Hinweisgebersystems und bekommen hilfreiche Tipps für eine effektive und erfolgreiche Implementierung des Systems. Sie erfahren am Beispiel eines eingeführten Hinweisgeberportals, wie Sie die neuen rechtlichen Anforderungen zum Hinweisgeberschutz in Ihrer Kommune effizient und pragmatisch umsetzen können.

Es ist Aufgabe und Ziel der Leitungsebene, von Missständen in der eigenen Organisation zu erfahren. Interne Verfahren zur Meldung wurden bislang vorwiegend aus dem Bedürfnis eingerichtet, zuverlässige Grundsätze der Amts- und Geschäftsführung in den täglichen Dienstbetrieb einzuführen und waren als zusätzlicher Mechanismus und freiwilliges Angebot für die Beschäftigten gedacht, Missstände intern über einen bestimmten Kanal zu melden. Sie ergänzen insoweit vorhandene Informations- und Meldekanäle der Einrichtung, wie beispielsweise Arbeitnehmervertretungen, Linienmanagement oder Controlling.

Der deutsche Gesetzgeber sieht nun eine rechtliche Verpflichtung vor, derartige Meldekanäle zu schaffen und setzt mit dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) die EU-Whistleblower-Richtlinie um. Dies betrifft private wie öffentlichen Stellen gleichermaßen. Das Gesetz soll Hinweisgeber in Organisationen bei der Meldung von bestimmten Verstößen schützen und die Prozesse rund um das Whistleblowing transparent regulieren.

Mit der Meldung von Verstößen gegen Verhaltenspflichten ist stets die Verarbeitung von personenbezogenen Daten verbunden. Betroffene Personengruppen sind vor allem die Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber sowie die beschuldigten Personen. Die Zulässigkeit und konkrete Ausgestaltung der Datenverarbeitung bei Meldeverfahren richtet sich nach geltendem Datenschutzrecht, insbesondere den strengen Anforderungen der DSGVO.

Als Teilnehmer erwartet Sie in diesem Fachseminar:
- Eine Beratung über die gesetzlichen Erfüllungspflichten als Kommune
- Einen Überblick über die umzusetzenden Maßnahmen im Datenschutz
- Technische Maßnahmen über Software-Lösungen
- Marktüberblick über kostenfreie Software-Lösungen

Außerdem erhalten Sie im Nachgang eine Teilnahmebestätigung.


(Sie haben neben paypal die Möglichkeit, per Überweisung zu bezahlen. Füllen Sie hierfür die Kontaktinformationen aus und klicken Sie danach auf "Weiter zu Zahlung".)

Dieses Veranstaltung findet identisch auch am 15. September von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt.



Agenda

10:00 Uhr: Begrüßung und Vorstellung
Claudia Wowrzyk

10:05 Uhr: Rechtliche Anforderungen und Herausforderungen für den Hinweisgeberschutz
Thomas Hofer

10:35 Uhr: Hinweisgebersystem und Datenschutz - Was muss umgesetzt werden?
Johannes Nehlsen

11:00 Uhr: Praktische Umsetzung am Beispiel einer fiktiven Meldung mittels der Plattform "ins.geber"
Kilian Bauer

11:20 Uhr: Offene Fragen- und Diskussionsrunde
Kilian Bauer, Thomas Hofer, Johannes Nehlsen

Referenten

Thomas Hofer

Thomas Hofer
insidas Gmbh & Co. KG

Thomas Hofer ist Akademischer Direktor und Leiter des Rechtsinformatikzentrum an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Spezialist für Rechtsfragen an der Schnittstelle von Technik und Recht ist er gefragter Dozent im Öff ...

Thomas Hofer ist Akademischer Direktor und Leiter des Rechtsinformatikzentrum an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Spezialist für Rechtsfragen an der Schnittstelle von Technik und Recht ist er gefragter Dozent im Öffentlichen Sektor (u.a. Bayerische Verwaltungsschule) zu IT-rechtlichen Themen und Fragestellungen. Sein Leitbild dabei ist, die Anforderungen des Rechts an den IT-Betrieb für die Verantwortlichen verständlich und anwendbar zu machen.


thomas.hofer@insidas.de


Johannes Nehlsen

Johannes Nehlsen
insidas Gmbh & Co. KG

Johannes Nehlsen ist Volljurist mit Rechtsinformatik-Zertifikat der Ludwig-Maximiliams-Universität München, zertifizierter Informations-Sicherheits-Beaufragter (OTH Regensburg) sowie Datenschutz-Beauftragter in Nebentätigkeit. Nehlsen zeichnet eine umfasse ...

Johannes Nehlsen ist Volljurist mit Rechtsinformatik-Zertifikat der Ludwig-Maximiliams-Universität München, zertifizierter Informations-Sicherheits-Beaufragter (OTH Regensburg) sowie Datenschutz-Beauftragter in Nebentätigkeit. Nehlsen zeichnet eine umfassende Querschnitts-Qualifikation auf dem Gebiet der IT und des Rechts aus. Damit ist er in der Lage, praxisgerechte, innovative Lösungen und Strategien aufzuzeigen. Seit Mitte 2016 leitet er an der Universität Würzburg die Stabstelle IT-Recht der bayerischen staatlichen Universitäten und Hochschulen. Seinen Erfahrungsschatz möchte er auch den Kommunen zur Verfügung stellen. Nehlsen ist für Insidas nebenberuflich tätig.


johannes.nehlsen@insidas.de


Kilian Bauer

Kilian Bauer
Geschäftsführer, insidas Gmbh & Co. KG

Kilian Bauer ist Berater und Geschäftsführer bei der insidas GmbH & Co. KG. Die wichtigste Zielsetzung seiner Arbeit ist für ihn die pragmatische und lösungsorientierte Umsetzung, zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Insidas-Kunden.

0871205494-0
kilian.bauer@insidas.de

Veranstalter

insidas GmbH & Co. KG

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